Rückschau 2023 und Ausblick 2024

Interview mit Cerro de Pasco Resources CEO Guy Goulet

GoldGeldWelt Redaktion - 22.12.2023

2023 war ein spannendes aber auch herausforderndes Jahr für Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR, WKN: A2N7XK) – Zeit, die vergangenen Monate zu rekapitulieren und einen Ausblick auf die anstehenden Ereignisse zu geben. Florian Munsch von GoldGeldWelt sprach mit Guy Goulet, dem Geschäftsführer des kanadischen Rohstoff-Unternehmens mit Assets in Peru, über das Vorzeigeprojekt „El Metalurgista“, wo demnächst die Abraumhalden von „Quiulacocha“ eine erste Explorationsphase erleben sollen, über das Minenprojekt „Santander“ und die Pläne des Unternehmens für das kommende Jahr.

Florian Munsch: Das Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit für eine Rückschau auf die vergangenen zwölf Monate. Wie ist das Jahr 2023 für Cerro de Pasco Resources verlaufen?

Guy Goulet: Tatsächlich war das Jahr nicht leicht, nicht nur für Cerro de Pasco Resources, sondern auch insgesamt betrachtet für junge Bergbauunternehmen. Für uns waren zu Jahresbeginn eine gewisse politische Instabilität und zivile Unruhen in Peru eine Herausforderung. Wie Sie wissen, war der peruanische Präsident Castillo im Dezember 2022 ab- und an seiner Stelle Präsident Boularte eingesetzt worden. Das hat zunächst für allgemeine wirtschaftliche Komplikationen gesorgt. Im Jahresverlauf hat sich die politische Lage stabilisiert. Die Wirtschaft war zunächst jedoch in der Rezession, wobei die Inflation im Jahresverlauf nachließ und die Währung sich stabilisierte. Es ist zwar eine allmähliche Erholung der Bergbauproduktionsmengen in Peru zu beobachten, allerdings sind die Metallpreise eher schwach.

Florian Munsch: Welche Auswirkungen hat das auf das Unternehmen? 

Guy Goulet: Sowohl bei Cerro de Pasco Resources als auch bei unserem Bergbaubetrieb „Santander“ wurden Rationalisierungen vorgenommen. Auf „Santander“ wurde die Lagerstätte „Magistral“ letztendlich aufgrund der niedrigen Metallpreise auf Pflege und Wartung gesetzt. Positiv zu vermerken ist, dass sämtliche wichtigen behördlichen Verhandlungen im Zusammenhang mit der Erlangung der Dienstbarkeit für die "Quiulacocha"-Abraumhalden abgeschlossen wurden, die Teil unseres Flaggschiffprojekts sind.


Florian Munsch: Was hat es mit den Abraumhalden und den Nutzungsrechten auf sich?

Guy Goulet : Wir sind Inhaber der Bergbaukonzession "El Metalurgista", die uns unwiderrufliche Rechte zur Erkundung und zum Abbau der "Quiulacocha"-Abraumhalden innerhalb unserer Konzessionsgrenzen einräumt. Dies wurde vom Bergbauamt des peruanischen Ministeriums für Energie und Bergbau formell bestätigt. Cerro de Pasco Resources verfügt bereits über die meisten Zertifizierungen und Genehmigungen, um mit den Explorationsarbeiten auf „El Metalurgista“ beginnen zu können, einschließlich der Umweltzertifizierung. Jedoch fehlt noch die Genehmigung des Oberflächen-Eigentümers. Activos Mineros SAC (AMSAC), ein peruanisches Staatsunternehmen, das mit der Schließung und Sanierung staatlicher Umwelthaftungen beauftragt ist, kontrolliert die Oberflächenrechte, auf denen sich“ El Metalurgista“ befindet. AMSAC behauptet keine Rechtsfähigkeit zum Zuspruch von Nutzungsrechten zu haben. Cerro de Pasco Resources begann mit einem Verfahren zur Erlangung der Nutzungsrechte für den Zugang zur Oberfläche, um die Explorationsaktivitäten durchführen zu können. Die peruanische Regierung hat Gesetze erlassen, die es einem Konzessionsinhaber ermöglichen, Zugang zu seiner Konzession zu erhalten, wenn die Oberfläche nicht in seinem Besitz ist und er keine Einigung mit dem Eigentümer der Oberfläche erzielen kann, in diesem Fall mit AMSAC.  Cerro de Pasco Resources geht davon aus, dass das Verfahren für die Nutzungsrechte bis Ende Januar abgeschlossen sein wird. Dies wird uns in die Lage versetzen, die erste Phase der Exploration und der metallurgischen Tests zu beginnen.

Florian Munsch: Können Sie das Projekt etwas näher beschreiben, um das es hier geht?

Guy Goulet: Die „Quiulacocha“-Abraumhalde liegt 4.300 Meter über dem Meeresspiegel und bedeckt eine Fläche von ungefähr 115 Hektar. Die Abraumhalden stammen aus der historischen Mine „Cerro de Pasco“, die als eine der reichsten Minen der Geschichte bekannt ist. Die in der „Quiulacocha“-Abraumhalde abgelagerten Tailings stammen aus dem Betrieb, der in den 1920er Jahren begann und 1992 endete. Ihr Alter macht diese Tailings besonders attraktiv.

Florian Munsch: Und woher stammt der Abraum? 

Guy Goulet: Es sind Verarbeitungsrückstände aus der Untertagemine und der Tagebaugrube „Cerro de Pasco“. Ursprünglich stammten diese Abraumhalden aus dem Abbau von Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierungen mit historischen Gehalten von bis zu zehn Prozent Kupfer, vier Gramm Gold und über 300 Gramm Silber je Tonne und später aus dem Abbau von Zink-Blei-Silber-Mineralisierungen mit durchschnittlichen historischen Gehalten von 7,41 Prozent Zink, 2,77 Prozent Blei und 90,33 Gramm Silber je Tonne.

Florian Munsch: Und im Abraum steckt davon genug, dass sich die Exploration lohnt?

Guy Goulet: Ja, die Abraumhalden enthalten schätzungsweise 75 Millionen Tonnen an Material.  Auf der Grundlage historischer metallurgischer Bilanzen schätzen wir, dass die Abraumhalden bedeutende Mengen an Zink, Blei, Silber, Kupfer und Gold mit einem Silberäquivalentwert von etwa 450 Millionen Unzen enthalten.  Nicht darin enthalten sind kritische Metalle wie Germanium, Indium und Gallium, die mit dieser Art von Lagerstätte in Verbindung gebracht werden sollten.  Während der ersten Probennahmephase wird das Unternehmen das Vorhandensein von kritischen und seltenen Metallen gründlich untersuchen.  Die Entdeckung dieser Metalle kann den Wert, der in den Basis- und Edelmetallen enthalten sein soll, exponentiell erhöhen.

Florian Munsch: Und diese Ressourcenschätzung soll aktualisiert und ausgeweitet werden?

Guy Goulet: Genau. Es soll ein technischer Bericht eingereicht werden. Wir haben dafür auch starke Partner an unserer Seite. Das Explorationsprogramm ist in Zusammenarbeit mit Volcan Compania Minera – das ist der Betreiber des „Cerro de Pasco“-Tagebaus - und Glencore geplant. Glencore ist Mehrheitseigner bei Volcan. Wir planen geophysikalische Untersuchungen, Labortests, bergmännische Untersuchungen, wirtschaftliche Bewertungen und natürlich Ressourcenschätzungen. Leider kam es dabei zu Verzögerungen, auf die wir keinen Einfluss hatten. 

Florian Munsch: Was war passiert?

Guy Goulet: Die Nutzungsrechte hätten im September erteilt werden sollen. Wir haben die Genehmigung aller zuständigen Ministerien eingeholt, einschließlich des Ministeriums für Energie und Bergbau, Landwirtschaft, Umwelt und Bauwesen. Die Bergbaubehörde rechnete im September mit der Unterschrift der Regierung zur Gewährung der Nutzungsrechte, doch aufgrund eines von AMSAC eingereichten Einspruchs in letzter Minute wurde das Verfahren gestoppt, bis der Bergbaurat im Bergbauministerium den Einspruch anhören konnte. Die Anhörung fand am 30. November statt. Wir erwarten nun ein positives Ergebnis bis Ende Dezember. Das war übrigens der zweite von AMSAC eingereichte Einspruch; der erste Einspruch wurde bereits im Juli angehört und entschieden. Unser Rechtsbeistand ist zuversichtlicher, was die zweite Berufung angeht, und erklärte, dass dies die letzte sein sollte.

Florian Munsch: Worauf gründeten sich die Einsprüche? 

Guy Goulet: Auf Formalitäten. Aber nun erwarten wir in der Woche nach Weihnachten, den Ratsbeschluss zu erhalten. Danach wird die Generaldirektion für Bergbau den obersten Beschluss zur Unterzeichnung durch Präsident Boularte und den Bergbauminister ausarbeiten. Nach Erhalt des Beschlusses werden die Nutzungsrechte erteilt. Wir gehen davon aus, dass dieser Prozess bis Ende Januar abgeschlossen sein wird, also gut vier Monate später als ursprünglich erwartet.

Florian Munsch: „El Metalurgista“ ist das Flaggschiffprojekt von Cerro de Pasco Resources. Aber das Unternehmen hat mit „Santander“ ein weiteres Asset im Portfolio. Wie sieht es damit zurzeit aus? Sie erwähnten, dass die Mine eingestellt wurde?

Guy Goulet: Für „Santander“ gab es gerade in der ersten Jahreshälfte viele Neuerungen. Im Januar hatten wir drei neue Bergbaukonzessionen dort erhalten, beinahe 2.100 Hektar. Das Projektareal ist damit jetzt 7.000 Hektar groß. Im Februar haben wir dann die Ergebnisse einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung für das „Santander Pipe“-Projekt veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen bekannten Erzkörper nahe dem „Magistral“-Betrieb. Im Zuge der Exploration hatten wir im Juni eine neue, zusätzliche potenzielle Ressource in der Nähe von „Pipe“ ermittelt. „La Cuñada“ hat möglicherweise bis zu drei Tonnen Material mit Gehalten zwischen drei und vier Prozent Zink, etwa 0,4 Prozent Blei, um die 0,11 Prozent Kupfer und 0,6 bis 0,7 Unzen Silber je Tonne. Etwa zeitgleich haben Bohrungen in der Zone „Puajanca“ knapp 61 Meter Mineralisierung durchteuft. Die Durchschnittswerte betrugen dort etwas unter drei Prozent Zink, fast ein Prozent Blei, 0,03 Prozent Kupfer und 1,8 Unzen Silber je Tonne. Beides zusammen, „Puajanca“ und „La Cuñada“ wären interessante Ergänzungen zu „Pipe“. Der Betrieb von „Magistral“ und „Santander“ wurde im Juli eingestellt und kürzlich auf Pflege und Wartung umgestellt. Unser Ziel war nie, den Abbau aus „Magistral“ fortzusetzen, sondern ihn als Vorstufe zum Einstieg in die wesentlich höhergradige „Pipe“ Lagerstätte zu nutzen.  Dieses Ziel werden wir auch weiterhin verfolgen, allerdings werden wir „Magistral“ angesichts der derzeitigen Metallpreise nicht weiter betreiben.  Um die Wartungs- und Instandhaltungskosten zu kompensieren, hat „Santander“ die Lohnmahlung (toll milling) gesteigert und betreibt sie derzeit mit 30 Prozent der vollen Kapazität. Bei 70 Prozent Kapazität können wir beginnen, Gewinne zu erwirtschaften. Das ist keine schlechte Ausgangsposition für ein Pflege- und Wartungsszenario. Für den Zugang zur „Pipe“-Lagerstätte, sind etwa 30 Millionen USD erforderlich. Dazu haben wir verbindliche Eckdatenpapiere in Höhe von etwa. 18 Millionen USD. Das Unternehmen bemüht sich um den Rest der Mittel.


Florian Munsch: Wie sieht es derzeit mit der Finanzierung von Cerro de Pasco Resources aus?

Guy Goulet: Ich hatte erwähnt, dass wir im Zusammenhang mit den „Quiulacocha“-Explorationsplänen mit Volcan und Glencore zusammenarbeiten. Glencore stellt dazu ein Darlehen von zwei Millionen USD zur Verfügung, um die Kosten für die erste Explorationsphase zu decken. Wir selbst haben zuletzt fünf Millionen CAD durch Eigenkapital aufgebracht.


Florian Munsch: Und die Finanzierung des „Santander“-Projektes?

Guy Goulet: Wir hatten im Juni mit Ocean Partners UK Ltd. – das ist ein Metallhandelsunternehmen – und dem Vermögensverwalter Arena Investors ein Eckdatenpapier unterzeichnet. Es geht um die Bereitstellung von 12 bis 15,5 Millionen USD, acht davon als Darlehensfazilität von Arena und 4,0 bis 7,5 von Ocean Partners über eine revolvierende Vorfinanzierungsvereinbarung für das Mineralkonzentrat. Dazu gibt es ein weiteres Eckdatenpapier über fünf Millionen USD mit einem peruanischen Privatfonds im Tausch mit einer zehnprozentigen Beteiligung an unserer „Santander“-Tochtergesellschaft. Damit wollen wir die Bilanzen während der Erschließungsphase von „Pipe“ stärken. Außerdem sind wir dabei, weitere zwölf Millionen USD für den Mindestkapitalbedarf für die Lagerstättenerschließung zu beschaffen.


Florian Munsch: Zeit für einen Ausblick: Welche aktuellen Herausforderungen gibt es für Cerro de Pasco Resources, und wie wird das Unternehmen sie angehen?

Guy Goulet: Bleiben wir zunächst bei „Santander“. Dort stehen wir vor makroökonomischen Herausforderungen, durch den volatilen Zinkpreis. Zunächst reduzieren wir die Kosten, etwa durch die Einstellung der Bergbauaktivitäten, also der Förderung aus der Mine „Magistral“. Für die zugehörige Erzmühle planen wir das Mahlen als Leistung gegen Gebühr, die ein konstantes Einkommen zur Deckung der Wartung und Instandhaltung generiert. Wir planen, den Durchsatz für die Lohnvermahlung zu erhöhen, da die Auslastung zurzeit nur bei 30 Prozent liegt. Außerdem konzentrieren wir uns auf die rechtzeitige Beschaffung von Mitteln.

Florian Munsch: Und was steht für die „El Metalurgista“-Konzession an?

Guy Goulet: Da hat die Unterzeichnung des Regierungsbeschlusses Priorität, über die wir gerade sprachen. Wir erhalten den Dialog mit dem Energie- und Bergbauministerium aufrecht. Der Beschluss ist für die Erlaubnis zur Durchführung der Programme zur Probenentnahme und der Bohrungen auf „Quiulacocha“ erforderlich, für die Glencore die zwei Millionen USD bereitstellen will. Eine Metallurgiekampagne fällt übrigens auch in diesen Bereich. Die Entwicklung eines Abbau- und Produktionsplans steht für 2024 ebenfalls auf der Agenda.

Florian Munsch: Wie sehen zukünftige Finanzierungspläne aus?

Guy Goulet: Zunächst wollen wir das Finanzierungspaket für „Santander“ abschließen, und sobald wir die Nutzungsrechte erhalten haben, werden wir uns um zusätzliche Eigenkapitalinvestitionen zu einem höheren Aktienkurs bemühen.

Florian Munsch: Welche Unternehmensentwicklungen strebt Cerro de Pasco Resources im kommenden Jahr an?

Guy Goulet: Ein wichtiger Punkt neben den Formalien rund um die „Quiulacocha“-Exploration wird die Beschaffung von Finanzmitteln für „Santander“ sein. Wir prüfen zugleich Optionen zum Verkauf von „Santander“ oder der Mehrheitskontrolle. „Santander“ beeinträchtigt derzeit die Jahresabschlüsse von Cerro de Pasco Resources, während „El Metalurgista“ und die Abraumhalden als unser Kernprojekt Priorität genießen.

Florian Munsch: Gab es im vergangenen Jahr wichtige Änderungen bei den Anlegern, im Betriebsteam oder beim Management?

Guy Goulet: Nein, nichts dergleichen.

Florian Munsch: Dann noch eine Frage zum Abschluss: Warum sollten Aktionäre von Cerro de Pasco Resources 2024 ihre Aktien behalten oder eine Aufstockung in Erwägung ziehen?

Guy Goulet: Weil es sich lohnt. Wir erwarten eine erhebliche Steigerung des Unternehmenswertes, sobald die Nutzungsrechte für „Quiulacocha“ vorliegen und die Exploration beginnen kann. Immerhin handelt es sich bei „El Metalurgista“ um eine der größten oberirdischen Mineralressourcen weltweit – dort sind spannende Entdeckungen zu erwarten.

 

Wer an der Aktie von Cerro de Pasco Resources Inc. Interesse hat, findet diese an der kanadischen Canadian Securities Exchange (CSE) unter dem Kürzel CDPR und an deutschen Börsen unter der WKN ​A2N7XK. Weitere Informationen gibt es auf der Unternehmenshomepage und auf goldgeldwelt.de.

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