Newsletter Juli 2022

Der Kollaps und die Kernschmelze der Währungen hat begonnen!

- 31.07.2022

Sehr geehrte Leser,

„Wir alle, die im Finanzbereich arbeiten, müssen mittlerweile erkennen, dass wahrscheinlich etwas brechen wird im Finanzsystem und wahrscheinlich schon bald."[1] (Societe Generale Chefstratege Albert Edwards)

Die Währungen sitzen bereits auf dem Scheiterhaufen und der Dollarindex hat mit aller Voraussicht sein Top in diesem Zyklus gesehen bzw. sehen wir hier einen Fals-Breakout, da die Investoren die noch Weltleitwährung als sicheren Hafen ansehen. In einer finalen und letzten Übertreibungsphase könnten wir jetzt den letzten Anstieg gesehen haben, wo der Dollar mit über 109 Punkten sein Hoch verzeichnete.

Die Indikatoren zeigen an, dass der Dollar sehr stark überkauft ist und sehr weit von den gleitenden Durchschnitten entfernt liegt. In der Vergangenheit wurden solche Ungleichgewichte immer abgebaut, um wieder zu ihrem Mittel zurückzukehren.

Der Dollarindex steht jetzt bei markanten Punkten wie 1976, 1989 und 2002! Auch konnte kein neues Hoch von 1985 oder 2001 ausgebildet werden! Jetzt kommt es darauf an, was die FED macht und wie lang sie nun „tapern“, bisher wurde nichts abgebaut und sogar wieder MBS in die Bilanz genommen, um dem Immomarkt unter die Arme zu greifen. Die EZB erhöhte am 21. Juli den Zins auf wahnsinnige 0,5% und das bei einer Inflation von über 8,6%!

Der Euro zum US-Dollar ist mit der Ankündigung von Zinsanhebungen und Anleihereduzierungenseitens der FED dementsprechend bis auf Parität und darunter gesunken und auch wir dachten niemals, dass der Dollar noch einmal so stark werden würde. Jetzt steht der Euro an einer wichtigen Widerstandszone und könnte sogar noch eine Etage tiefer gehen, falls der Widerstand nach unten gebrochen wird. Jedoch sehen wir hier eine Trendumkehr, da auch hier im Monatschart ein langer Docht ausgebildet wurde und der RSI für eine Gegenbewegung spricht! Das Chartbild nimmt eine wahrscheinlich letzte Erhöhung der Zinsen in den USA vorweg, welche am 27.07.2022 vollzogen wird.

Es wird mit einer Erhöhung von 0,75-1,00% gerechnet. Solche Erhöhungen werden den Druck auf die Wirtschaft erhöhen, da diese bereits in einer Rezession angekommen sein sollte. Gepaart mit einer hohen Staatsverschuldung, einem kollabierenden Häusermarkt und einem Rekordtief beim Verbrauchervertrauen wären weitere Zinserhöhungen absolutes Gift für die Regierungen, da die bereits hohe Inflation die Menschen beraubt und extreme Wohlstandsverluste hingenommen werden müssen. Ich glaube niemand möchte in diesem Umfeld noch Bürgerproteste auf den Straßen, also gehen wir davon aus, dass es bald wieder Helikoptergeld regnen wird - für alle!

Egal welche der beiden Währungen gerade die Nase vorn hat, es ist lediglich die Führung vom Sprung von einem Hochhaus und ob es da ratsam ist, dabei vorn zu liegen, wagen wir stark zu bezweifeln!

Welche der beiden Währungen nun zuerst brechen wird, ist schwer vorherzusagen, jedoch denken wir, dass der Euro vor dem Dollar kollabieren wird, da die Europäische Union schon vor der Euro-Einführung eine Totgeburt war, da das Währungskorsett Euro über sehr viele verschiedene Wirtschaftsräume gelegt wurde und die Währungen der einzelnen Länder nicht mehr abgewertet werden können! Stellen Sie sich vor, Sie müssten die XXL tragen obwohl die Konfektionsgröße S zu ihrer Statur passt! Auch liegen die Bilanzsummen der EZB im Vergleich zum BIP bei 82%, bei der FED lediglich nur bei 37%!  Wir sehen jetzt gerade im Hinblick auf die steigende Inflation in Europa die EZB in einer absoluten Zwickmühle, bei der sie die Inflation mit steigenden Zinsen bekämpfen müsste, aber zeitgleich ein unlimitiertes Kaufprogramm aufgelegt hat, um die Zinsen der Staatsanleihen Italiens unten zu halten, welche mit einer Verschuldung mit über 150% zu tun haben. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und mit ihm der Euro, welcher im Jahr 2023 - einhundert Jahre nach der Hyperinflation - wieder zerfallen könnte und damit auch alle europäischen Bürger verarmen lassen könnte!

Die nächste Grafik zeigt die Anfälligkeit bei Zinsanhebungen und Bilanzrückführungen sehr deutlich. Eine Blase wird durch eine noch größere Blase abgelöst! Die FED kommt aus ihrer bereits lang erwähnten Nullzinsfalle nicht mehr heraus, ohne zu riskieren, dass der ganze Schuldenturm in sich zusammenfällt! Das zeigen die bereits stark gestiegenen Renditen der Anleihemärkte, welche den Schuldendienst extrem teuer machen. Die Investoren haben bereits herbe Verluste einfahren müssen, da die Anleihekurse bei steigenden Zinsen gefallen sind. Jetzt haben wir eine starke Inflation von 9,1% in den USA und die 10-jährigen US-Papiere rentieren bei knapp 3%, ergeben einen negativen Realzins von über 6%!

„Corona hat die globale Schuldenkrise weiter dramatisch zugespitzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Schuldenreport 2022 der Nichtregierungsorganisation erlassjahr.de und des Hilfswerks Misereor. Demnach sind 135 von 148 untersuchten Staaten kritisch verschuldet. Dreimal so viele Länder wie noch vor der Pandemie seien in einer besonders prekären Situation, heißt es in dem am Mittwoch vorgestellten Bericht. Dazu zählten Staaten aller Kategorien - kleinere Länder mit höherem Einkommen wie die Karibikinsel Dominica ebenso wie die fragilen Entwicklungsökonomien Sri Lanka und Tunesien.“

„Die gefährliche Dynamik aus steigender Verschuldung und schlechter werdender Schuldentragfähigkeit hat sich drastisch verschärft“, sagt Kristina Rehbein Politische Koordinatorin von erlassjahr.de.“[2]

„Nach einer Studie der Weltbank droht 70 armen Ländern demnächst der Kollaps. Auslöser: Inflation, explodierende Preise für Nahrungsmittel und Energie, hohe Schulden. Ägypten, Tunesien, Libanon sind die nächsten Kandidaten, denen das Schicksal Sri Lankas droht.“[3]

Natürlich wird die Situation dem C-Virus in die Schuhe geschoben, damit Politiker und Banker und die dahinterstehenden Figuren der Macht einen Schuldigen haben. Wir alle wissen, dass es einen systemischen Hintergrund hat und der Zusammensturz des Systems bereits September 2019 begonnen hat! Am Beispiel Angola wird deutlich, dass das Land bereits vor dem „C“ 80% seiner Ausgaben für den Schuldendienst leisten musste![4] Auch das jüngste Beispiel Sri Lanka zeichnet den Weg der Währungen Richtung Null! Das Land steht vor dem Bankrott und die Wechselkurse in Dollar und Euro sind explodiert und die Rupie ist damit völlig wertlos geworden! Auf der Gegenseite ist der Preis von Gold in Rupien nach oben geschnellt und hat somit die Kaufkraft erhalten! Diesen Vermögensschutzcharakter von Edelmetallen werden wir in naher Zukunft bei allen Währungen sehen.

Der Pfad wurde eingeschlagen und es gibt kein Zurück mehr! Die FED versucht es nur noch verbal und mit Augenwischerei, aber jeder kann sehen, dass das Experiment niemals funktionieren kann. Wenn man die Inflation wirklich bekämpfen möchte, sollten die Zinsen mindestens 2-4% über dem Inflationsniveau liegen! Derzeit haben wir etwa 1,5-1,75% Leitzinsen und eine Inflation von 9,1%!

Darüber hinaus reden wir hier von den offiziellen Daten der Statistiker. Laut Berechnungen nach der alten Methode von 1980 nach „ShadowStats“ liegen wir bei der Inflation weit über 17% in den USA! Zudem versuchen die Verantwortlichen das Rad solang am Drehen zu halten bis es auch der letzte blinde Investor merkt, dass seine Kaufkraft ständig abnimmt und der Staat freut sich, dass seine Staatsschulden wie Eis in der Sonne dahinschmelzen!

Um sich vor der bestehenden Kernschmelze der Währungen zu schützen, sollten physische Edelmetalle die Kernposition eines jeden Depots sein. Mit Minenaktien kann man gehebelt von den Anstiegen der Edelmetalle profitieren, dennoch sollte man das Risiko nie aus den Augen verlieren und der Vermögensschutz muss an zentraler Stelle stehen. 

Marktupdate Minen & Edelmetalle

„Das erste Halbjahr 2022 wird als eines der schlechtesten Börsenhalbjahre in die Geschichte eingehen. Und dies bezieht sich nicht nur auf den Aktien-, sondern besonders auch auf den Anleihenmarkt. Beide befinden sich, neben dem Immobilienmarkt, weiterhin in einer epochalen Blase. Während der größte und liquideste Aktienindex der Welt, der S&P 500, sein schlechtestes erstes Halbjahr seit 1962 generierte, kreierte das weltweit größte und liquideste Anleihesegment, die 10-jährigen US-Treasury, das schlechteste erste Halbjahr seit 1788.“[5]

„Gold scheint in einem sehr bullischen Konsolidierungsmuster gehandelt zu werden. Es könnte sogar den niedrigen 1.700-Dollar-Bereich testen und in einer sehr bullischen Konsolidierung verbleiben. Das Verhältnis zwischen Gold und S&P 500 tendiert höher und über einen schräg ansteigenden 200-tägigen gleitenden Durchschnitt. Die blauen, vertikalen Linien zeigen den Beginn der Fed-Zinssenkungszyklen. Sollte die Fed ihre Politik im späteren Verlauf des Jahres ändern, könnte das einen deutlichen Breakout in Gold signalisieren.“[6]

Dieses Szenario wurde weitestgehend abgearbeitet und der Goldpreis hat bei 1680 USD auf Wochenbasis seine 200er-Tageslinie getestet, die Kerze hat einen langen Docht ausgebildet, der RSI ist überverkauft, das Sentiment ist mehr als schlecht und die COT-Daten haben positive Umstände ausgebildet, welche es seit Mai 2019 nicht mehr gegeben hat!

„Der GDXJ hat wohl sein am stärksten überverkauftes Niveau, oder am zweit stärksten überverkauftes Niveau (COVID-Crash), der letzten sechs Jahre erreicht. Wenn der Markt so überverkauft ist, genießt er üblicherweise, schlimmstenfalls, eine angemessene Erholung. Die blauen Linien markieren Stellen, an denen der Prozentsatz der GDXJ-Aktien über den gleitenden Durchschnitten ähnlich sind, und die roten Linien markieren Stellen, an denen der Prozentsatz der GDXJ-Aktien nur über den 20-tägigen und 50-tägigen gleitenden Durchschnitten identisch sind.

Währenddessen sieht der HUI Gold Bugs Index ähnlich aus. Keine HUI-Aktien werden über ihren 20-tägigen, 50-tägigen und 200-tägigen gleitenden Durchschnitten gehandelt und 48% der GDX-Aktien (alle HUI-Aktien befinden sich im GDX) verzeichneten kürzlich ein neues 52-Wochentief. In den letzten sechs Jahren traten neue 52-Wochentiefs, die derart hoch ausschlugen, während der Böden 2018 und 2020 (COVID-Crash) auf.“[7]

„Der Markt preist Zinssenkungen für 2023 nun aggressiv ein. Im späteren Verlauf des Monats wird die Fed die Zinsen wahrscheinlich auf 2,50% bis 2,75% erhöhen. Sollten die Renditen der 2-Jahresanleihe und die Inflationserwartungen weiterhin fallen, wird dies sicherlich die letzte Zinserhöhung der Fed sein. Es macht Sinn, dass die Edelmetalle kurz vor der letzten Zinserhöhung einen Boden bilden.“[8]

 „Auch in der langfristig relativen Betrachtung der Goldminen gegenüber dem S&P 500, befindet sich dieses Goldminen-Standardaktien-Ratio in derselben historischen Unterbewertungskonstellation, wie das Rohstoff-Standardaktien-Ratio.“[9]

„Der US-Dollar bildet zusammen mit Gold (Deckung bis 1971) und Öl („Petro-Dollar“ seit 1973) ein quasi „Magisches Dreieck“. Diese Konstellation wurde seit 50 Jahren immer auch militärisch konsequent verteidigt. Sollte, aufgrund der BRICS-Aktivitäten, der „Petro-Dollar“-Status fallen, dann wird der US-Dollar (Kaufkraft der US-Währung) kollabieren. Dies würde dann zwangsweise zur Explosion der Rohstoff- und letztendlich auch zur Explosion der Konsumentenpreise führen.“[10]

"Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess." (Alan Greenspan, ehem. amerikanischer Notenbankchef)

Auch wie haben jetzt in die fallenden Preise hineingekauft und konnten teilweise in drei Tagen mehr als 40% Rendite realisieren. Es ist wichtig sich von dem Mindset zu verabschieden, dass man in steigende Kurse hineinkauft, sondern sich starke und unterbewertete Titel auswählt und diese in Schwächephasen akkumuliert! Wir werden eine starke Performance dieser Werte mit Höhen und Tiefen sehen, welche bis voraussichtlich in das Jahr 2028 hineingeht!

Auch Silber ist dahingehend sehr interessant:

„Aktuell liegt der stark schwankende Silberpreis aufgrund weltweiter Spekulationen mit Zertifikaten, die ein Vielfaches der tatsächlichen Silberproduktion ausmachen, sehr weit unter dem Preisniveau von 50 Dollar pro Unze von vor rund 35 Jahren und das trotz des massiv gestiegenen Verbrauchs. Ein Recycling im großen Stil lohnt bei diesen Preisen kaum. Dabei muss man wissen, dass die weltweit bekannten Silbervorkommen nur noch etwa bis 2028 reichen werden. Danach wird es durch die Verknappung für die Industrie wohl sehr teuer, Silber zu verwenden, doch Alternativen sind bei der Vielfalt von Nutzungen und Weltpatenten nicht in Sicht. Dies macht physisches Silber zu einer der derzeit wahrscheinlich lukrativsten Investitionsformen und zu einer interessanten Beimischung für die persönliche Ruhestandsplanung. Denn steigt der Silber-Preis wie erwartet wieder an und verringert sich damit das Verhältnis von Gold zu Silber, kann dann für das so günstig erworbene Silber mehr Gold gekauft werden.“[11]

Glänzende Grüße

Euer MineInvestment-Team


[1] https://www.mmnews.de/wirtschaft/181194-es-brodelt-im-system-euro-und-yen-im-freien-fall

[2] https://www.fr.de/wirtschaft/staaten-vor-dem-kollaps-91261320.html

[3] https://www.mmnews.de/wirtschaft/182058-schulden-und-inflatios-tsunami-zerreisst-arme-laender

[4] https://www.fr.de/wirtschaft/staaten-vor-dem-kollaps-91261320.html

[5] https://www.zerohedge.com/markets/worst-start-1788-closer-look-catastrophic-first-half-performance

[6] https://www.goldseiten.de/artikel/541608--Aktualisierte-Vergleichsabbildungen-fuer-Gold.html

[7] https://www.goldseiten.de/artikel/544154--Goldaktien-sind-extrem-ueberverkauft.html

[8] https://www.goldseiten.de/artikel/544154--Goldaktien-sind-extrem-ueberverkauft.html

[9] https://www.goldseiten.de/artikel/544128--Drei-Blasen-versus-eine-Antiblase---Extreme-Volatilitaet-in-allen-vier-Anlageklassen.html?seite=2

[10]ebd.

[11] https://www.dasinvestment.com/silbervorkommen-reichen-bis-2028-physisches-silber-ist-aktuell-eine-der-lukrativsten-anlagen/

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GoldGeldWelt Gastautor

ist studierter Wirtschaftsingenieur mit dem Schwerpunkt Maschinenbau und Energietechnik sowie Co-Founder und Chefredakteur von MineInvestment. Seit der Finanzkrise 2008 beschäftigt er sich intensiv mit Rohstoffinvestments und Minenaktien sowie deren Zyklen. Mit der Gründung von MineInvestment im April 2020 verhilft er außerdem, die finanzielle Intelligenz mit dem Fokus auf Wirtschaft und Geldpolitik gesellschaftlich zu vermitteln. Er ist überzeugt, dass Rohstoffinvestments in den nächsten Jahren essenziell für den Vermögensschutz sein werden.

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