50 Basispunkte

EZB weigert sich Inflation zu bekämpfen und legt Grundstein für mehr Inflation

- 26.07.2022

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Donnerstag ihren Leitzins um 50 Basispunkte auf 0,5 % angehoben und damit das elf Jahre dauernde planwirtschaftliche Experiment der Nullzinspolitik beendet. Die EZB liegt damit weit hinter der Kurve, da der Leitzins aufgrund der historisch hohen Inflationsrate im Euroraum bei 8,6 % längst über 13 % liegen müsste.

Wollte die EZB die hohe Preissteigerung, die man selbst durch das Drucken von Geld zu verschulden hat, wirklich bekämpfen, so hätte sie die Macht dazu. Um die Kaufkraft des Euros zu erhalten, bräuchte sie lediglich die Manipulation des Anleihenmarktes aufgeben und einen Zinsanstieg zulassen, während man die ausgeweitete Geldmenge wieder reduziert.

Die EZB hob erstmals seit 11 Jahren den Leitzins an. 

Bei steigenden Zinsen würde es die europäische „Zombiewirtschaft“ mitsamt der politischen Union zerreißen, weshalb die Genossen in der EZB davor zurückschrecken. Kaum steigen die Zinsen für Staatsanleihen ein wenig Richtung eines fairen Marktniveaus, droht bereits der Kollaps der hochverschuldeten europäischen Südstaaten, wie beispielsweise Italien. Das Drucken von Geld hat die Probleme von 2008 nicht gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben und die Lage zusätzlich verschärft. Deshalb hat die EZB den neuen Rettungsschirm „TPI“ (Transmission Protection Instrument) gespannt, mit dem sie Anleihen dieser vor dem Bankrott stehenden Staaten unbegrenzt aufkaufen und so die Schuldenlast der einzelnen Staaten für einige Zeit senken kann. Staatsanleihen der noch halbwegs solventen Eurostaaten werden hingegen verkauft und deren Renditen steigen künstlich an, womit die solventen Nationen die Zinsen der insolventen Staaten bezahlen werden. Das TPI ist der Grundstein für ein neues künftiges QE-Programm und somit für mehr Inflation.

Marktkräfte lassen sich wie Naturgesetze jedoch nicht dauerhaft verbiegen und es stellt sich die Frage, wie viele Staatsanleihen die EZB aufkaufen kann, um einen Zinsanstieg der Staaten zu verhindern, ohne dabei neues Geld drucken und ihre Bilanz wieder vergrößern zu müssen. Wohin die Reise geht, steht längst fest, wobei sich nur noch das Ende dieser Reise etwas hinauszögern lässt.  

Nullzinspolitik und planwirtschaftliche Eingriffe haben zu einer Überschuldung und einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit Europas geführt, weshalb es nun vor einem Zusammenbruch steht. Selbst bei einer Fortsetzung der Nullzinspolitik würde diese Zombiewirtschaft in eine nicht mehr endende Rezession und Niedergang abgleiten – bei gleichzeitig hohen Inflationsraten. Weitere Zinsanstiege lassen sich daher nur dann verlangsamen, wenn die EZB als Käufer der letzten Instanz Staatsfinanzierung betreibt und die Geldmenge weiter ausweitet. Wie das ausgehen kann, hatten zuletzt die Hyperinflationen in Zimbabwe und Venezuela gezeigt. Ich habe bereits 2018 und 2019 in vielen Artikeln darauf hingewiesen, dass die Positionierung der EZB unausweichlich in eine langandauernde Stagflation führen wird.

Würde die EZB wirklich die hohen Inflationsraten bekämpfen wollen, indem man dem Markt die Liquidität wieder entzieht und die Zinsen ansteigen lässt, so würde die Wirtschaft sofort in die stärkste Rezession rutschen, die Europa seit dem zweiten Weltkrieg sah. Aus diesem Grund weigert sich die Europäische Zentralbank die Inflation zu bekämpfen und plant stattdessen eine gezielte Entwertung des Euros, sowie die Enteignung der Vermögen. Die Rezession und der Niedergang der Wirtschaft lassen sich nicht verhindern, doch durch diese Maßnahmen lässt sich der eigene Machtverlust in der Politik verhindern, worauf alle Maßnahmen der EZB ausgerichtet sind.

Bei der staatlichen Berichterstattung, wonach der Zinsschritt stark sei und das Ziel verfolgen würde die Inflation konsequent zu bekämpfen, handelte es sich nur um abstruse staatliche Propaganda, die die Bevölkerung ruhig halten soll. 

Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird

Die einzige Möglichkeit, um die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen, ist genau das Gegenteil von dem zu tun, was man die letzten 40 Jahre gemacht hat. Es sind scharfe Deregulierungen und Steuersenkungen nötig, bei gleichzeitiger Schrumpfung des Staatsapparats mit einem Rückzug der Politik aus Wirtschaft und Gesellschaft. Europa als politische Einheit, sowie die Währungsunion waren und sind totalitäre Utopien, die abgewickelt werden müssen, wenn der Wohlstand wieder wachsen und es eine gute Zukunft in Freiheit und Wohlstand für künftige Generationen geben soll. Entweder lässt man den Menschen und deren Wirtschaft die Freiheit zu wachsen und zu gedeihen oder der planwirtschaftliche Niedergang wird sich fortsetzen, bis nichts als Ruinen übrigbleiben, ebenso wie in allen ehemaligen sozialistischen Ländern.

Die Rezession kommt jedoch in jedem Fall, da Jahrzehnte politischer Eingriffe in die Wirtschaft und das Geldsystem zu gigantischen Fehlallokationen geführt haben, die erst bereinigt werden müssen, bevor es wieder aufwärtsgehen kann.

Wir werden in den nächsten Jahren eine anhaltende Rezession bei gleichzeitig steigenden Preisen erleben. Die Stagflation wird sich fortsetzen und der Immobilien- sowie der Aktienmarkt aufgrund der steigenden Zinsen zunehmend kollabieren. Die Notenbanken werden mit dem Drucken von Geld reagieren und die Preise weiter ansteigen. Diese Krise wird erst dann ein Ende finden, wenn die Zinsen über längere Zeit wieder deutlich im zweistelligen Bereich notieren und alle durch die planwirtschaftlichen Eingriffe erzeugten Fehlallokationen weggewaschen wurden. Gold und Silber werden in dieser Zeit die stark nachgefragten sichere Häfen sein, deren Preise durch die Decke schießen werden. Auch die Gold- und Silberminen werden davon überproportional profitieren können. Man sollte daher weiter in Gold und Silber investieren, da wir erst am Anfang der Krise stehen und diese erst bei viel höheren Zinsen in einigen Jahren ihr Ende finden wird.

Edelmetalle beginnen Boden auszubilden

Der Goldpreis fiel in der letzten Woche auf die langjährige Unterstützung bei 1.680 US-Dollar, während der Goldpreis in Euro die langfristige Unterstützung bei 1.660 Euro anlief. Diese beiden Marken wollte der Markt scheinbar noch einmal abarbeiten, bevor die Bären ihre Shortgewinne eindeckten und zu Bullen mutierten. Der Gold- und der Silberpreis hatten exakt unsere Korrekturziele bei 1.680-1.700 US-Dollar und 18 US-Dollar erreicht und beginnen nun an diesen wichtigen Unterstützungen einen Boden auszubilden. Die nächsten Wochen und Monate dürften zäh werden, da die Masse der Investoren noch immer den Aussagen der Notenbanken und Regierungen Glauben schenken, wonach man die Inflation bekämpfen und bald senken würde. In Europa sehen wir mit dem TPI-Programm bereits, dass diese Vorstellung falsch ist und auch in den USA wird sich diese Wahrheit bald zeigen. Dann, wenn die Notenbanken von ihrem geplanten Pfad abweichen und die Zinsen nicht weiter anheben oder neue Lockerungen bekanntgeben, werden die Edelmetallpreise stark ansteigen. Die Stärke des US-Dollars wird spätestens bei 120 Punkten im USD-Index ihr Ende finden und mit einer folgenden Schwäche den Edelmetallpreisen wieder Rückenwind verschaffen.

Gold, Silber und Minenaktien bilden langsam einen Boden aus. 

Für Trader, sowie Gold- und Silberbugs ist dieser Rücksetzer ein Geschenk des Himmels, da die einen zuerst auf fallende Preise wetten konnten, um nun wieder zu kaufen, während die anderen die womöglich finale Chance bekommen, Gold und Silber noch einmal so günstig kaufen zu können. Gold, Silber und Platin haben unsere Korrekturziele erreicht, weshalb wir die Gewinne bereits eingestrichen haben. Auch die Gold- und Silberminen haben fast wichtige Aufwärtstrends erreicht auf extrem überverkauftem Niveau. Wir sehen hier nicht mehr viel Korrekturpotenzial und in 12 Monaten bereits deutlich höhere Notierungen. Der Euro könnte nach dieser Gegenbewegung an der Parität jedoch noch einmal unter Verkaufsdruck geraten, weshalb gerade Investoren im Euroraum diesen Rücksetzer bei Gold und Silber nutzen sollten, um sich im Team der Bullen zu positionieren.

Technische Analyse zu Platin: Ziel bei 800 US-Dollar erreicht – Short-Squeeze jederzeit möglich

Terminmarkt: CoT-Report vom 22.07.2022

Der aktuelle CoT-Report wird immer freitags seitens der US-Terminmarktaufsicht veröffentlicht, wobei der Stichtag der Datenerhebung der Schlusskurs vom Dienstag ist. Die CoT-Daten werden seitens der CFTC also immer mit einer Verzögerung von drei Tagen veröffentlicht. Premium Abonnenten erhielten noch vor Handelsschluss am Freitag ein Blitzupdate mit Analysen zu Gold, Silber, Platin und Palladium. Die CoT-Daten ermöglichen einen Blick in die Zukunft, da sie einerseits ein Sentiment-Indikator sind und andererseits eine gute Einschätzung des Angebots und der Nachfrage am physischen Markt ermöglichen.

Bärischer kann das Sentiment für Platin nicht mehr werden. Rücksetzer sind Kaufchancen. Das CRV für Long-Trades ist gut. Für mittelfristig agierende Investoren auf Sicht einiger Monate bis Jahresende ist der Bereich um die 830 US-Dollar ein Setup, an dem man prozyklische technische Kaufsignale annehmen sollte mit dem Ziel bei 1.000 US-Dollar.

Der zyklische COT-Index ist bereits im Kaufbereich – Angst vor einem starken Long-Drop muss man jetzt nicht mehr haben.

Platin hat unseren zweiten Zielbereich bei 800 US-Dollar erreicht, den wir angepeilt hatten, sobald der Goldpreis durch die Unterstützung bei 1.800 US-Dollar fallen würde. Der Platinmarkt war über viele Monate hinweg schwach bis neutral, weshalb der Platinpreis weiterhin ohne den Goldpreis nirgendwo hingehen wird. Nur dann, wenn sich der Goldpreis nun erholen kann, gibt es auch bei Platin das Potenzial für einen weiteren Preisanstieg. Dieses Potenzial ist kurzfristig sehr hoch, da der Terminmarkt heillos überverkauft ist und es jederzeit zu einem Short-Squeeze mit einem schnellen und starken Preisanstieg kommen kann. Das Ziel für diesen Anstieg liegt dann bei 1.000 US-Dollar, was möglich ist, solange sich der Goldpreis über 1.700 US-Dollar halten kann.

Platin ist überverkauft und ein deutlicher Anstieg ist jederzeit möglich.

Langfristige Analyse

Ende 2020 hatten wir mit einem Preisanstieg über den Widerstand bei 1.000 US-Dollar ein Kaufsignal bis 1.350 US-Dollar gegeben und gingen von einer anschließenden Korrektur auf 1.000 US-Dollar aus. Das war nur ein grobes Szenario, das wir aus der fundamentalen Schwäche am Platinmarkt abgeleitet hatten, doch exakt so eintraf.

Langfristig dürfte sich im Bereich zwischen 800 US-Dollar und 1.000 US-Dollar ein langfristiger Boden ausbilden. Wir empfehlen Rücksetzer in den Bereich um die 800 US-Dollar als mittel- bis langfristige Kaufchance zu nutzen. Auch kurzfristig agierende Trader haben dort grundsätzlich ein Setup mit einem guten Chance-Risiko-Verhältnis. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass Platin und Palladium während Rezessionen kurzzeitig auch stark einbrechen können, weshalb eine Stop-Loss-Order der beste Freund kurzfristig agierender Trader ist.

Langfristig zeigt der Chart eine Trendumkehr und ein Ende der langfristigen Abwärtstrends.

Das Platin-Palladium-Ratio zeigt, dass Platin in den vergangenen 50 Jahren immer teurer war als Palladium, mit Ausnahme der Jahrtausendwende und aktuell seit 2017. Die Feinunze Palladium wird im Moment historisch einmalig 85 % über dem Preis von Platin gehandelt.

Wir sehen in den letzten Jahren in der Industrie eine fortschreitende Substituierung von Palladium durch das günstigere Platin. Solange Palladium teurer ist, sollte auch die Substitution weiter fortschreiten und letztlich auch zu steigenden Platinpreisen führen. Diese Transformation ist ein langsamer Prozess und man schätzt, dass jährlich etwa 1,5 Millionen Unzen Palladium in der Industrie durch Platin ersetzt werden.

Langfristig ist es konsequent logisch und wahrscheinlich, dass die Substitution in der Zukunft zu einem Überangebot bei Palladium und einem Defizit bei Platin führen wird. Das Ratio würde dann wieder ansteigen, wobei Platin das Palladium massiv outperformen dürfte. Würde das Ratio nur zu seinem Durchschnitt der letzten 50 Jahre bei 3 zurückkehren, entspräche dies einer sechsmal besseren Performance von Platin zu Palladium in der Zukunft.

Will man ein langfristig ausgerichtetes Edelmetalldepot auf Sicht von mindestens einer Dekade aufpeppen, so wäre Platin eine Spekulation wert, da es nicht nur in Katalysatoren Anwendung findet, sondern in vielen weiteren Industrien und insbesondere in erneuerbaren Energien, wogegen Palladium nur in Katalysatoren für Benzinmotoren genutzt wird. Da Platin auch zu Gold und Silber historisch günstig ist, wäre es denkbar, dass Platin sogar die monetären Edelmetalle in den kommenden zehn Jahren outperformen könnte. Kurzfristig hat Platin noch mit einem Überangebot zu kämpfen, doch auf Sicht einer Dekade scheint das Risiko begrenzt und die Gewinnchance sehr hoch zu sein, weshalb wir Rücksetzer weiterhin zum Aufbau einer neuen langfristigen Position nutzen werden.

Platin ist aktuell so günstig zu Palladium wie noch nie zuvor.

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GoldGeldWelt Gastautor

Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist Autor eines bekannten Finanzmarktkommentars mit dem Schwerpunkt auf Gold und Rohstoffe sowie eines Premium-Informationsdienstes für Händler und Investoren. Seit 2015 ist er zudem Chefanalyst bei der GoldSilberShop.de GmbH. Der frühe Verfechter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, der bereits 2007 seine Diplomarbeit über diese ökonomische Denkrichtung schrieb, verfolgt einen ganzheitlichen Analyseansatz.

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