Notenbanken bremsen Rallye aus

- 22.11.2022

Am Dienstag fand die starke Rallye des Goldpreises am Widerstandsbereich um die Marke von 1.800$ mit einem Hoch bei 1.786$ vorerst ihr Ende, als der US-Dollar ein vorläufiges Tief ausgebildet hatte. Auch das britische Pfund und der Euro hatten gleichzeitig wichtige Widerstandsmarken nach beeindruckenden Rallys erreicht, was hier für eine Trendumkehr sprach. Seither fiel der Goldpreis zurück auf 1.752$, was einem Wochenminus von 1,25% entspricht. Der Silberpreis, der sich in der Vorwoche bereits schwächer gezeigt hatte, fiel um 3,76% zurück auf 21$.

Meinen Premium-Abonnenten riet ich am Dienstag bei einem Goldpreis von 1.777$ zu Gewinnmitnahmen und einem Short-Trade bei Gold und Silber mit einem engen Stop-Loss auf den Hochs vom Vortag. Nach dem starken Goldpreisanstieg um 170$ binnen weniger Handelstage, war die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass sich die Rallye sofort fortsetzen und gleich auch der nächste Widerstand bei 1.800$ überwunden werden kann. Es bleibt abzuwarten, wie stark und wie lang die Korrektur laufen wird, bevor wir im kurzfristigen Trading wieder auf die Käuferseite wechseln. Ein Test des Tiefs bei 1.616$ ist unwahrscheinlich geworden, doch ein Rücksetzer auf 1.700$ wäre durchaus möglich. Nach dem Ende der aktuellen Korrektur erwarte ich aktuell einen erneuten Angriff auf den Widerstand bei 1.800$.

Die Minenaktien im HUI-Goldminenindex, die seit ihrem Tief bereits um 30% angestiegen waren, gaben in der letzten Handelswoche einen Teil ihrer Gewinne mit einem Wochenminus von 3,25% wieder ab.

Nach der starken Rallye der Vorwochen setzte eine Korrektur am Edelmetallmarkt ein. 

Notenbankpräsidenten beenden die Party

Noch zu Wochenbeginn stimmte der Anstieg der US-Produzentenpreise mit nur 6,7% im Oktober, anstatt der erwarteten 7,2%, die Märkte optimistisch, da sich die Inflation vermeintlich abschwächen und die FED schon in Bälde eine Pause bei den Zinsanhebungen einlegen könnte. In der zweiten Wochenhälfte gab es jedoch 16 verschiedene Reden von Mitgliedern der FED mit einer klaren Botschaft an den Markt. Die Freude über ein Pivot wäre zu früh und es soll höhere Zinssätze für längere Zeit geben, wobei keine Pause oder Wende in der Geldpolitik bevorstünde, so die Warnung der Notenbanker.

  • Raphael Bostic, der Notenbankchef von Atlanta sagte, dass weitere Zinserhöhungen erforderlich seien und man "die Zinsen auf dem Höchststand halten müsse", bis die Inflation auf dem Weg zu 2% sei.

  • Jim Bullard, der Chef der Notenbank von St. Louis sagte, dass der Leitzins auf 7% weiter angehoben werden könnte.

  • Christopher J. Waller der US-Notenbank sieht bei Zinserhöhungen noch "einen langen Weg vor sich"

  • Mray C. Daly, die Chefin der FED von San Francisco sagte, die "Pause ist vom Tisch".

  • Neel Kashkari, der FED-Chef von Minneapolis sagte, es gäbe "keine Anzeichen für eine Abkühlung der Nachfrage" und es sei "noch nicht so weit", um die Leitzinsanhebungen zu unterbrechen.

  • Susan M. Collins, Chef der Notenbank in Boston sagte, dass eine Zinsanhebung um 75 Basispunkte im Dezember weiterhin im Gespräch sei, da es "keine eindeutigen Anzeichen für einen Rückgang der Inflation" gäbe.

All diese Verbalinterventionen machten die Hoffnung auf eine Zinspause zunichte und führten dazu, dass der Markterwartung für einen Zinsgipfel in der vergangenen Woche sprunghaft angestiegen war, worauf die Anleihen- und Aktienkurse wieder fielen und sich die Korrektur beim Gold verstärkte.

Die nächsten Monate dürften sehr volatil werden an den Märkten, da diese einerseits von der Hoffnung auf eine niedrigere Inflation und ein Ende der Zinsanhebungen und andererseits von zunehmend schlechten Wirtschaftsdaten sowie persistent hohen Inflationsraten hin- und hergerissen werden. Am Ende des Tages wird die FED im nächsten Jahr mit einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit wieder Geld drucken müssen, um den weiteren Anstieg der Zinsen kontrollieren zu können, wobei man dies mit dem Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit begründen wird. Je schlechter sich die Wirtschaft entwickelt, desto wahrscheinlicher werden neue quantitative Lockerungen werden, was sich in einem weiteren Anstieg des Gold- und Silberpreises widerspiegeln wird.

Die Rezession in Form einer Stagflation, die ich Ende 2019 bereits für das neue Jahrzehnt vorhersagte, sehen auch die EZB und Jeff Bezos mittlerweile kommen. Der Milliardär und Gründer von Amazon warnte vergangene Woche vor einer schmerzvollen Rezession in den USA und rät Unternehmen und Konsumenten finanzielle Reserven zu halten und große Anschaffungen in die Zukunft zu verschieben. Die Zeit wird ihm Recht geben, denn eine Rezession ist nach dem längsten Konjunkturaufschwung der Geschichte unvermeidlich.

Die EZB konstatierte in der vergangenen Woche in ihrem Finanzstabilitätsbericht, dass der Euroraum in die Rezession abrutscht, weshalb man vor einer Insolvenzwelle bei Unternehmen und Privathaushalten warnte. Die Risiken für die Finanzstabilität nehmen zu, da die steigenden Zinsen zu ungünstigen Finanzierungskonditionen für Unternehmen, Staat und die Haushalte führen. „Der Anstieg der Zinsen belastet die Haushaltslage stärker als bisher angenommen”, heißt es im Bericht. Die EU und die EZB, deren Chefin behauptet, die Inflation sei „aus dem Nichts gekommen“, sind Garant für einen weiter ansteigenden Goldpreis denn die Notenbank wird gezwungen sein ein Auseinanderbrechen der Währungsunion durch das Drucken von neuem Geld in den nächsten Jahren zu verhindern.

EZB stellte Bargeld in Milliardenhöhe für Stromausfall bereit 

Hinter den Kulissen bereitet sich die Bundesregierung auf ein Worst-Case-Szenario vor, das einen wütenden Mob und einen Run auf die Banken einschließt, falls die Bevölkerung aufgrund von Stromausfällen keinen Zugang zu Bargeld hat.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf vier Quellen berichtete, haben die deutschen Behörden die Vorbereitungen für Notlieferungen von Bargeld im Falle eines längeren und weitflächigen Stromausfalls verstärkt, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, da sich das Land auf mögliche Stromausfälle vorbereitet. Zu den Plänen gehört, dass die Bundesbank zusätzliche Milliarden hortet, um einen Nachfrageschub zu bewältigen, sowie "mögliche Abhebungsbeschränkungen", sagte eine der Personen.

Laut einer aktuellen Studie der Bundesbank werden noch immer rund 60% der alltäglichen Einkäufe in Deutschland mit Bargeld bezahlt und die Deutschen hoben im Durchschnitt jährlich mehr als 6.600 Euro vor allem an Geldautomaten ab. Während die Deutschen ihr Bargeld lieben, weitet der Staat seinen Kampf dagegen aus. Im Sanktionsdurchsetzungsgesetz II, das am 1. Januar 2023 Inkrafttreten soll, wird der Erwerb von Immobilien mit Mitteln wie Bargeld, Kryptowährungen oder Rohstoffen (Gold) ausdrücklich verboten. Ziel dieser Maßnahmen sind der gläserne Bürger und die totale Überwachung aller Transaktionen durch den Staat.

Innenministerin Nancy Faeser (SPD) will nun auch Bargeldgeschäfte über 10.000€ kriminalisieren und verbieten. Alle Geschäfte über dieser Bargeldobergrenze müssten dann elektronisch für die Behörden nachvollziehbar abgewickelt werden. Die EU hatte bereits im Sommer 2021 eine Obergrenze von 10.000 Euro vorgeschlagen, womit man die Steuereinnahmen sowie die Kontrolle über die Bevölkerung maximieren will. Der Kampf gegen das Bargeld, das sich seit Jahrtausenden bewährt hat, ist äußerst bedenklich und allein die Sorge vor zu wenig Bargeld bei einem Stromausfall zeigt, wie falsch dieser Kurs ist. Bargeld ist gedruckte Freiheit.

Skandal um Skandal sorgen für Verkaufsdruck am Kryptomarkt

Die Insolvenz der Kryptobörse FTX nach der Veruntreuung von Milliarden zieht weitere Unternehmen und Börsen, die ihre Auszahlungen einstellen mussten, mit in den Abgrund. Der Insolvenzantrag von FTX enthüllte nun, dass anstatt des vermeintlichen Restvermögen in Höhe von 5,5 Milliarden US-Dollar, wie Sam-Bankman-Fried behauptete, in Wahrheit nur noch 659 Tausend US-Dollar übriggeblieben sind. Damit hat sich praktisch das gesamte Kundenvermögen von FTX in Luft aufgelöst. Die Kryptos aus dem vermeintlichen Hack der Börsen nach der Insolvenz werden aktuell bereits verkauft, weshalb sich der Kryptomarkt weiter im Abwärtssog befindet und der Bitcoin wieder auf 16.000$ und Ethereum wieder auf 1.100$ fiel. Die Korruption und das kriminelle Ausmaß ist historisch einmalig. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll FTX-Gründer Sam-Bankman-Fried sogar 300 Millionen von 420 Millionen an Investorengelder in die eigene Tasche veruntreut haben.

Der Kryptomarkt boomte in einer Dekade des Konjunkturaufschwungs, der durch viel billiges Geld der Notenbanken getragen wurde. In einem Jahrzehnt der Stagflation, in dem eine Rezession auf Inflation trifft und jedermann den Gürtel enger schnallen muss, ist es hingegen fraglich, ob sich der Zyklus neuer Hochs in den nächsten Jahren fortsetzen kann. Es ist durchaus möglich, dass die Hochs von 2021 in den nächsten Jahren nicht mehr erreicht werden. Wer mit einer kleinen Summe zocken will, kann dies am Kryptomarkt versuchen, doch wer sein Vermögen schützen will, der sollte in Gold und Silber investieren.

Viele Kryptowährungen handeln heute tiefer als vor drei Jahren. 

Technische Analyse zu Gold: Goldpreis korrigiert nach starkem Preisanstieg

Terminmarkt: COT-Report vom 18.11.2022

Der COT-Report wird immer freitags seitens der US-Terminmarktaufsicht (CFTC) veröffentlicht, wobei der Stichtag der Datenerhebung der Schlusskurs vom Dienstag ist. Die COT-Daten werden also immer mit einer Verzögerung von drei Tagen veröffentlicht. Premium Abonnenten von Blaschzok Research erhielten noch vor Handelsschluss am Freitag ein Blitzupdate mit Analysen zu Gold, Silber und Platin. Die COT-Daten ermöglichen einen Blick in die Zukunft, da sie einerseits ein Sentiment-Indikator sind und andererseits eine gute Einschätzung des Angebots und der Nachfrage am physischen Markt ermöglichen. Mit ihnen hat man einen Vorteil im Trading am Rohstoffmarkt.

Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 11 auf 14 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 erhöhte sich von 26 auf 34 Tage. Die BIG4 hielten also mit 3 Tagen der Weltproduktion gegen und die BIG 8 mit 8 Tagen der Weltproduktion.

Der Preis stieg um 66$, während die Spekulanten mit 43 Tsd. Kontrakten Long gingen. Das ist viel, doch berücksichtigt man, dass die BIG4 auch gegenhielten, ist es neutral.

Der COT-Index fiel auf 70 Punkte und ist damit noch relativ bullisch. Es spricht seitens des Terminmarktes nichts dagegen, dass sich der Preisanstieg nach der aktuell laufenden Korrektur des extrem starken Preisanstiegs fortsetzen kann.

Ein weiterer Preisanstieg wäre allein vom Terminmarkt her auf 1.980$ möglich, auch wenn es keine neuen QE-Programme erst einmal geben wird. Insgesamt sind die Daten noch gut und der dieswöchige Report neutral zur Vorwoche. Deshalb sollte man weiterhin technische Kaufsignale annehmen und diametral gegensätzlich Short-Signale ignorieren.

Das Sentiment dreht und die ersten Bären beginnen langsam bullisch zu werden.

Die mutmaßliche Manipulation am Goldmarkt war typisch niedrig für ein Tief am Goldmarkt, was Hoffnung auf einen weiteren Preisanstieg gibt.

Der Goldpreis war im November um 170$ von seinem Tief aus angestiegen bis zum nächsten Widerstandsbereich bei 1.800$. Bei 1.786$ ging der Rallye, die primär auf den historisch starken Einbruch des USD-Index beruhte, die Luft aus. Seither kommt es zu Gewinnmitnahmen und der Goldpreis korrigiert die zuvor starke Rallye. Im Daytrading gab ich meinen Premium-Abonnenten bei 1.777$ ein Signal für einen Take Profit und einen kurzweiligen Short-Trade der Euro und das Britische Pfund wichtige Widerstände erreicht hatten. Der Stop-Loss liegt auf Break-Even, wobei ein weiterer Anstieg über den Widerstand bei 1.800$ in den nächsten 2-3 Wochen unwahrscheinlich zu sein scheint.

Wie weit und wie lange die Korrektur jetzt noch laufen wird, hängt von der Geldpolitik ab. Es wäre durchaus denkbar, dass eine technische Erholung des US-Dollars eine Korrektur des Goldpreises bis auf die Unterstützung bei 1.680$ nach sich ziehen könnte. Dort würden wir unseren kurzweiligen Short-Trade voraussichtlich schließen und wieder auf die Käuferseite wechseln.

Im mittelfristigen Swing-Trading, wo es ein antizyklisches Kaufsignal bei 1.616$ und prozyklisch mit dem Ausbruch über 1.680$ gab, ist der Zyklus noch nicht beendet und das Signal unverändert auf Long. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass der Widerstand bei 1.980$ in den nächsten Monaten angelaufen wird. 

Nach einer Rallye von 170$ hat eine Korrektur des starken Preisanstiegs begonnen.

Im Tageschart sieht man die Rückeroberung der langfristigen Unterstützung bei 1.680$ deutlicher. Die klassische Charttechnik lehrt, dass es bei einem Bruch einer solch signifikanten Unterstützung wahrscheinlich zu einem weiteren deutlichen Preiseinbruch kommen sollte. Dies machten sich womöglich einige große Spieler zunutze, um günstig in den Markt einsteigen zu können, während die letzten zittrigen Hände unter den Fondsmanagern ihre Bestände auf den Markt werfen.

Deshalb galt es für mittelfristig agierende Trader, dass man spätestens über 1.680$ wieder long gehen musste. Kürzerfristig agierende Trader haben bereits an der Unterstützung bei 1.616$ einen antizyklischen Long-Einstieg versucht. Ist man mit einer Long-Position im Plus, dann schützt eine Stop-Loss-Order vor einem Verlust bei einem erneuten Einbruch.

Bei 1.616$ lag der Goldpreis tiefer als vor Corona, obwohl die US-Notenbankbilanz seither verdoppelt wurde. Man muss jedoch berücksichtigen, dass diese Geldmengenausweitung zuvor schon eingepreist wurde mit dem Preisanstieg von 1.300$ auf 1.700$.

Nachdem der Goldpreis über 1.680$ ansteigen und in die alte Handelsspanne zurücksprang, dürften wir das Tief der zweijährigen Korrektur bei 1.616$ gesehen haben.

Die wichtige mehrjährige Unterstützung bei 1.680$ wurde dynamisch wieder zurückerobert.

Mit dem Bruch des Aufwärtstrends beim USD-Index erfolgte auch der Bruch des Abwärtstrends beim Euro, worauf es dort zu einem Short-Squeeze kam, bei dem der Euro auf 1,045 Euro ansteigen konnte.

Mit dem Ausbruch beim Gold in USD war auch der Weg frei für einen Anstieg des Goldpreises in Euro, der jedoch ungleich geringer ausfiel. Gold in Euro hat sich eingekeilt und bei 1.730 Euro verläuft ein Abwärtstrend. Zwei Abwärtstrends wurden davor bereits gebrochen und ein Bruch des neuen Abwärtstrends dürfte das Allzeithoch bei 1.900 Euro in Greifweite bringen. Auf der anderen Seite ist das Korrekturpotenzial begrenzt, sollte der Goldpreis in Euro unter die Unterstützung bei 1.655 Euro fallen, weshalb Preise darunter ein gutes antizyklisches Kaufniveau auf mittelfristige Sicht darstellen.

 

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GoldGeldWelt Gastautor

Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist Autor eines bekannten Finanzmarktkommentars mit dem Schwerpunkt auf Gold und Rohstoffe sowie eines Premium-Informationsdienstes für Händler und Investoren. Seit 2015 ist er zudem Chefanalyst bei der GoldSilberShop.de GmbH. Der frühe Verfechter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, der bereits 2007 seine Diplomarbeit über diese ökonomische Denkrichtung schrieb, verfolgt einen ganzheitlichen Analyseansatz.

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